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Montag, 22. Februar 2010

Ancient Oberbereiter




Some pictures of ancient "Oberbereiter" (Chief riders) of the 'Spanische Hofreitschule' - Spanish Ridingschool, in Vienna.

Time area: 1900-1940

Samstag, 16. Januar 2010

Questions about the SRS from an American author

Dear Horses and Dressage community,
I've been in touch with Andreas Hausberger, and he was kind enough to invite me to join this group and to pose questions related to research for a book I'm writing. I am so honored to be in communication with this distinguished, knowledgeable community, and I thank you in advance for any time you might be able to spare for my questions.

I am writing a children's book (for ages 10-14) about the experiences of a Lipizzaner stallion at Piber in the 1930s and at the SRS during World War II. It's told from the point of view of the horse, whom I've named Favory Mercurio. He's rather homely, a bit too tall, but shows promise for the Courbette. He's a philosophical horse, and I've had lots of fun writing about how he feels about his training, his handlers, and life in general. (I've characterized him as the Hans Castorp of horses.) I have done quite a bit of research about the school, Lipizzaners, Piber, the war, etc., have read several of Alois Podhajsky's books, and have had some questions answered by the Media Office of the SRS, but of course with a book like this, there are always more questions and more details to flesh out. Some things I'm going to have to make up--it is a novel after all--but where it's possible to be historically accurate, I'd like to be. And because some of the things that are important to my horse aren't necessarily of first importance to a human, it can be tricky finding all the answers. 

So here are the first of my questions -- and I can't thank Mr. Hausberger enough for allowing me to post them here, and to thank you all for your thoughts and ideas. The book that I'm writing is the fourth in a series published by Macmillan, the Breyer Horse Portrait Collection. My first book, "A Horse of Her Own," was also published in Germany as "Ein Herz, Eine Seele" by Arena Verlag, and you may visit my website, www.anniewedekind.com, for more information about my work.

--How would one get from Piber to Vienna in the 1930s? Train--or truck and trailer (if transporting a horse)?

--I am trying to get a better sense of what daily life is like for a new stallion starting training at the SRS. I have read a lot about the training itself, but I need details about his living situation. Do the new stallions live in the same barns with the older stallions? Do they interact with the older stallions? Do they have "free time" in paddocks together? I know in the 1930s the horses were actually ridden out in the country as well -- were there other opportunities for the horses to relax and mingle, before they started spending part of the summers in the Lainz zoo? (I don't think that happened until the late 30s, early 40s.)

--In my story, Chief Rider Polak trains my horse in the beginning, and then he is assigned to a younger rider. I would love to see a good picture of Polak if anyone has one! From the not-very-clear picture I've seen, it looks like he had a big nose. True? I am characterizing him (based on Podhajsky's description) as a calm, brilliant, patient man. A true teacher. Is that fair? Anything else I should know about Chief Rider Polak? He's one of the heroes of my book, and helps bring out the best in my horse.

--Col. Podhajsky is another hero, but a more volatile character. Based on his books, I'm depicting him as a bit more flamboyant, a bit more dramatic, a bit more arrogant, but still a brilliant rider and leader and protector of the School and the horses. Would you say this is fair? Any remarks at all about his personality would be very helpful. I love his books, but he definitely had an ego, no?

--Does anyone know who the director of Piber was in the mid-1930s? Or anything else about him? 

I think that is all for now, but if it's OK, I'd love to be able to pose more questions as I go back over my narrative and identify the gaps. I'm about halfway done with the book now.

With gratitude, and best wishes,
Annie Wedekind

Donnerstag, 5. November 2009

Samstag, 10. Oktober 2009

Gala 2009




Last thursday we had a wonderful Gala-Performance and Dinner afterwards.
A great event!
Here are some pics from the court of the Stallburg where the dinner took place.

Das war die Große Fund Raising Gala 2009

Auch dieses Jahr war die Gala ausverkauft! 560 Gäste waren dabei und haben die Gala mit anschließendem Diner im unvergleichlichen Rahmen des Renaissancehofes der Stallburg genossen.

Dkfm. Elisabeth Gürtler: „Heuer konnten wir einen Reinerlös von € 226.600,- erzielen, der sich aus den Einnahmen der verkauften Tische und dem Gewinn aus der Versteigerung zusammensetzt. Der Betrag kommt dem Gestüt Piber zugute. Die Kosten, um das Gestüt in Piber zu betreiben, belaufen sich immerhin auf etwa € 10.000.- pro Tag. Der Erlös der Gala entspricht umgerechnet mehr als 3 Wochen Betrieb in Piber. Herzlichen Dank an all unsere Gäste und Sponsoren!“

Im Mittelpunkt standen heuer die Damen: Seit mehr als 25 Jahren sind erstmals wieder Damen in der Spanischen Hofreitschule aufgetreten. Stargast des Abends: Victoria Max-Theurer, vierfache Staatsmeisterin im Dressurreiten und Tochter von Olympiasiegerin Sissy Max-Theurer. Sie zeigte ein hervorragendes Solo auf ihrem Erfolgspferd Agrigento zu einem Medley von Udo Jürgens. Außerdem war sie auch zu sehen bei der Quadrille mit insgesamt 8 Reitern – vier Damen und vier Oberbereitern der Spanischen Hofreitschule. Die anderen drei Reiterinnen sind auch keine Unbekannten: Evelyn Haim-Swarovski, Dr. Eva-Maria Bachinger und Nina Stadlinger. Alle vier „Girls“ sind erfolgreiche österreichische Dressurreiterinnen.

Wie ein Ausflug in eine vergangene Epoche mutete das Pas de Deux an – eine von zwei Reitern spiegelbildlich gerittene Choreographie. Zu sehen waren Ernst Bachinger, Direktor der Reitschule und seine Ehefrau, Dr. Eva-Maria Bachinger in einem historischen Kostüm und Damensattel.

Beeindruckend in ganz neuer Rolle: Helmuth Lohner, der schwungvoll in einem Einspänner in die Winterreitschule gefahren kam und ein Nestroy-Couplet gesungen hat „S`is ollas ned woa“, begleitet von Michael Rüggeberg am Klavier. Durch das Programm führte Christoph Wagner-Trenkwitz.

Ein sinnliches Fest der Farben war das Gala-Diner in der Stallburg. 1.000 m² pinkfarbener Teppichboden mit orangen Streifen, pink, orange und rote Tischtücher für mehr als 50 Tische und dreifarbiger Blumenschmuck sorgten für Augenschmaus vom Feinsten!

Montag, 20. Juli 2009

New SRS Reithall in Heldenberg

From the Niederösterreich Nachrichten :

Heldenberg wird eine Schule für Lipizzaner

Das Sommerquartier der Lippizaner am Heldenberg wird zu einem Ausbildungszentrum für die Hengste ausgebaut. Geplant: Reithalle für 300 Zuschauer

Heldenberg im Bezirk Hollabrunn wird in Zukunft noch enger mit Österreichs Aushängeschild, den weißen Lipizzanern, verbunden sein. Derzeit ist dort das Sommerquartier der weißen Hengste untergebracht, wo die Tiere bis 15. August ihren „Urlaub“ verbringen. Im Frühjahr 2010 wird dort dann auch das Ausbildungszentrum für die Pferde sein. Der Grund: Platzmangel in der Spanischen Hofreitschule in Wien.

„Wir brauchen mehr Platz. In Wien, wo bisher die Hengste ausgebildet worden sind, haben wir keinen Platz mehr. Piber ist der optimale Standort für die Zucht, doch wir können in Piber die Hengste nicht ausbilden, der Weg von Wien ist einfach zu weit. Der Heldenberg ist näher“, so Erwin Klissenbauer, der Wirtschaftsdirektor der Spanischen Hofreitschule, im Gespräch mit der NÖN.

Die Idee ist nicht neu. Schon im Vorjahr hatte Generaldirektorin Elisabeth Gürtler bei einem Besuch des Sommerquartiers am Heldenberg derartige Andeutungen gemacht.Noch im Sommer sollen nun die behördlichen Genehmigungen für den Bau der Trainingshalle eingeholt werden, noch heuer will man das Fundament dafür errichten. Die Fertigstellung ist für den März bzw. den April des kommenden Jahres geplant. Geschätzte Kosten des Ausbaus: 600.000 bis 800.000 Euro.

Die Reithalle selbst wird dann für zirka 300 Zuschauer Platz bieten. Einmal pro Woche soll die Möglichkeit geboten werden, beim Training zuzusehen. Klissenbauer: „Da darf man sich aber nicht gleich die spektakulären Sprünge erwarten, dafür wird es einmal pro Jahr eine professionelle Vorstellung geben.“Am Beginn werden zehn bis fünfzehn Lipizzaner am Heldenberg ausgebildet werden. Letztendlich könnten es dann aber bis zu 30 Pferde sein.

Lipizzaner seit 2005 in NÖ
Das Sommerquartier am Heldenberg wird von der Spanischen Hofreitschule seit dem Jahr 2005 genutzt. Im selben Jahr hatte die Landesausstellung „Zeitreise Heldenberg“ stattgefunden, wobei drei Vorstellungen der besonderen Pferde auf einem eigens errichteten Open-Air-Veranstaltungsplatz gegenüber dem Englischen Garten stattgefunden hatten. Bis auf das Jahr 2007, als einige Pferde erkrankt waren, konnten Gäste jedes Jahr die Stallungen mit den Lipizzanern besichtigen. Derzeit sind 81 Pferde im Sommerquartier der Hofreitschule untergebracht.

Die Hofreitschule selbst wird das neue Ausbildungszentrum nicht speziell touristisch vermarkten. Dennoch bedeutet es für die Region eine große Aufwertung. Wirtschaftsdirektor Klissenbauer: „Selbstverständlich werden wir in unseren Aussendungen auf das Ausbildungszentrum hinweisen.“